263x125

dringender Blödsinnalarm
powered by Lukrativ Comics Thun


Letzte Einträge


die Blogrolle 

Die Archive

HAMBURG -> nürnberg (2007) 

Der zwölfstöckige Wohnblog (2006) 

Bier und Wurst (2005) 

The Iran files Vol 2 (2005) 

The Iran files Vol 1 (2004) 

The Iran files Vol 1 (2004)

 14. Dezember 2004 nach Hause - Weihnachten
 12. Dezember 2004 Fahrplanwechsel weltweit
 11. Dezember 2004 Krippennässer
 07. Dezember 2004 Snöber
 06. Dezember 2004 Strassenverkehr
 04. Dezember 2004 Der AXE10 Kunstfilm
 01. Dezember 2004 Schnudderine i dr Diskko
 29. November 2004 G2 Vorbereitungen
 28. November 2004 Frau Binggeli
 23. November 2004 Plastiksäcke
 17. November 2004 Matthias Rust Memorial
 16. November 2004 Alocapyps now!
 15. November 2004 Fotoromanza finis
 13. November 2004 John Deere was here
 10. November 2004 Doppelkosmonaut
 09. November 2004 Beinhart wie 'n Hocker
 18. November 2004 Flatrate im Nahen Osten
 07. November 2004 The Number of the Beef
 31. Oktober 2004 Kreativteam
 27. Oktober 2004 Der Kaviarunfall
 23. Oktober 2004 Gomorrah
 19. Oktober 2004 Ramasan
 17. Oktober 2004 Friedenspfeifen
 16. Oktober 2004 Der Grossvesir von Thun
 13. Oktober 2004 Die Rosenwassermafia
 11. Oktober 2004 Google Bömbchen
 10. Oktober 2004 Marabus
 09. Oktober 2004 Dämon der Elektrolyse
 06. Oktober 2004 Grossmächte
 05. Oktober 2004 Die Wahrheit
 04. Oktober 2004 www.grazogrusig.ch
 03. Oktober 2004 Giraffe
 29. September 2004 Rinderbergbahn
 28. September 2004 Röstigraben
 27. September 2004 FC ThĂĽn
 26. September 2004 Helden
Spass mit Schnulliblubber

05. November 2018

Gefahr am Bordstein III

BFF - Bundesamt fuer fliegende Fische

Im Bernpiet scheiden sich die Geister gern und oft. Insbesondere wenn es um den Bau von sogenannten Hängebrücken geht. Wir erinnern uns, Hängebrücken, einst erfunden um zu Fuss Flüsse zu überqueren, sind sie doch seit der Erfindung von Schleuderbeton etwas aus der Mode gekommen. So wenigstens denkt der pragmatisch Denkende.
Denkste! Sagt der Tourismusbeauftragte. Denn dem Tourismusbeauftragten ist kein Graben zu klein, kein Tal zu breit, um ihn/es nicht mit einer Hängebrücke überspannen zu können. Über den Spissengrabenrutsch in Hinterfultigen, über den längst weggeschmolzenen Triftgletscher oder vom Sigriswilergrat direkt und ohne Halt zum Chasseral. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Viktorinox arbeitet bereits daran, ihrem Flaggschiff, dem Swiss Army "unsere Waffen morden in der ganzen Welt" Knife eine ausklappbare, mobile Hängebrücke hinzuzufügen.

Ziel der Tourismuskonferenz der Berner Gemeinden ist ein vollvernetztes Hängebrückennetz kreuz und quer über den Kanton gespannt. Die kühnsten denken bereits über die Kantonsgrenzen und den Röstigraben hinweg. Windige Hitzköpfe von hüben bis drüben und von Goben bis Gunten planen schon heute die ersten Parallelhängebrücken zur Unterstützung der Herzroute. Für ausschliesslich Ebiker versteht sich.

***
Natürlich wird im Bernpiet auch mit den Kräften des Konsens' zu Werke gegangen. Und zwar gleich so, dass den eidgenössischen Bestrebungen den Stieregringe die Hörner zu stutzen - Eidg. Hornoxinitiative - getrost die Butter vom Brot genommen werden kann. Wenn sich an der Ostküste heutzutage noch die Befürworter des hornlosen Rindvieches mit den kategorischen Gegnern dessen in den Haaren liegen, steht die Berner Kuh, wenn nicht seit Anbeginn der Zeit, so doch mindestens seit Gotthelfs Zeiten asynchron enthornt in ihrem Stall (Bild). Unter Berner Bauern hat sich unlängst eingebürgert, den Nutztieren das rechte Horn zu entfernen und das linke stehen zu lassen. Die Viecher können mit dieser asymetrischen Massnahme als leidlich stapelbar bezeichnet werden und verbrauchen selbst verglichen mit dem hornlosen Tier, weniger Platz im Stall.


D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r.ç h

(_

----------

Kommentare (2)  - Neuer Kommentar eintragen