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10. Februar 2014 Schämen in den Bergen Ich hasse es, meinen deutschen Arbeitskollegen und -kolleginnen die direkte Demokratie zu erklären. Eine Errungenschaft, mit welcher wir uns in der Schweiz brüsten, als hätten wir die Schildbürgerei mit Löffeln gefressen. Die Abschottung gegenüber dem Ausland wird uns schmerzhafte wirtschaftliche Nachteile bringen. Unser Wohlstand sei nun bedroht, unkt man in den Chefetagen. Henusode, wenigstens diesen einen Vorteil hat es gebracht. Sätze wie "Ihr Schweizer braucht euch nicht zu beklagen. Ihr habt gut lachen mit unserem Geld" werden seltener werden. Was mich ein wenig erstaunt hat waren die Argumente Ängste, mit welchen die Nouvelle Classe Politique letztlich das dumme Stimmvolk reingelegt hat: Die Masseneinwanderung verursache überfüllte Züge, Staus und Wohnungsnot. Überfüllten Zügen hätte man auch mit sechs Wochen Ferien entgegenwirken können. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich für die Schweiz (das kleine Stachelschwein) in Zukunft etwas hin zum Negativen wenden wird. Europa wird einlenken und seine Wirtschaftsbeziehungen entsprechend dem eidgenössischen Diktat anpassen. Der putzige Alpenstaat hat einen weiteren Punkt auf der Lächerlichkeitsskala und gut is. Wenn gefrotzelt wird - und es wird gerade von allen Seiten auf mich gezeigt hier in Düsseldorf im Büro - muss ich meinen deutschen Arbeitskollegen und -kolleginnen entschieden entgegentreten und ihnen klar und deutlich zu verstehen geben, dass wir innerhalb den Grenzen der Schweiz naiv unsere eigne Souveränität ausleben und wir uns vor achtzig Jahren auch nicht einmischten, als in Deutschland genau das gleiche passierte. D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r.ç h (285/24) . |
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