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16. April 2015 Birdwatching Er nimmt die Strapazen auf sich, taucht extra in einer Europäischen Fussgängerzone auf, um sich das Leben an Land anzuschauen. Dann das: Der Himmel verdunkelt sich, ist voll von Krähen und Elstern ein Riesengeschrei, ein regelrechter Lärm hebt an. Das hat sich der Herr Hai wohl anders ausgemalt. Die Enttäuschung ist ihm ins Gesicht geschrieben. Sein Gebiss klackert und fängt an zu rotieren wie die Trommel eines Trommelrevolvers beim Russischen Roulette. Instinktiv wünscht er der ganzen Krähenvögelpest die Krätze an den Hals. Bis heute Morgen war ich der Meinung, dass Enten bloss auf Wasseroberflächen landen, respektive wassern können, Land ihnen Unbehagen bereitet. Heute Morgen früh sah ich einen Stockentenerpel neben mir und meinem Rad, gekonnt auf einer mit hohem Grass bewachsenen Grünfläche aufsetzen. Ich staunte entsprechend wollte schon applaudieren. Die Stelle wo sich dieses Wunder ereignete könnte natürlich auch verhext sein, denn tags zuvor beobachtete ich zwei Distelfinke wild herumflattern. Eine Vogelart die ich bis anhin nur aus Büchern kannte und der ich unterbewusst stets eine marabueske Grösse angedacht hatte. Ich wurde eines Besseren belehrt und musste meine Bilder im Kopf austauschen. Das zitierte Buch hiess übrigens "Brutvögel Europas", war dreiteilig und begleitete mich durch die Kindheit wie die Lustigen Taschenbücher oder Fix und Foxi. Ich frug mich stets warum das Buch nicht einfach "Vögel Europas" hiess? Die einzigen beiden mir bekannten Vögel, die nicht brüteten waren der Spassvogel und der Kuckuck. Ersterer ist mittlerweile vom Aussterben bedroht, vom zweiteren gab es im Buch einen mehrseitigen, üppig bebilderten Eintrag über mehrere Seiten. D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r.ç h (298/30). ' Kommentare (0) - Etwas Senf dazu? |
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