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Spass mit Schnulliblubber

26. Juli 2012

lasst Euch nicht keine Bären aufbinden

baerenaufbinden

Was die so genannte Griechenlandkrise betrifft, haben wir uns in der Schnulliblubberredaktion bisweilen mit Kommentaren weidlich zurückgehalten. Jetzt ist es allerdings an der Zeit, mit konstruktiven Vorschlägen den Weg aus der verfahrenen Situation zu ebnen. Auch wenn Griechenland nicht gerade die Exportnation Nummero eins ist, so haben wir den Griechen einiges an Errungenschaften - die unser täglich Leben bereichern - zu verdanken. Oder wer hat denn damals in der Urzeit der Geschichte den Beischlaf erfunden? Nicht die Franzosen, nein nein! Die haben höchstens tausend Jahre nach dieser Erfindung biblischer Ausprägung, noch die Frauen mit ins Spiel gebracht, mehr eigentlich nicht.

So! Und Jetzt ma' aufgemerkt Merkel, Sarkozy Hollande und Ackermann:

Lektion 1
*Wo fliessen denn heutzutage die grossen Geldströme hin? Genau in die Unterhaltungs- Telefon- und Computerkonzerne. Und

*Womit befeuern die besagten Firmen denn ihre Geldströme? Genau mit Lizenzgebühren für die Nutzung geistigen Eigentums (und Gerichtsurteilen gegen notorische Nichtzahler solcher).

Bringt man diese Betrachtungsweise ins Spiel, dürfte die Pleite Griechenland abgewendet sein. Jedesmal wenn irgendwo eine Demokratie (Erfinder: Solon) ausgerufen wird.. SCHWUPP Lizenzgebühren für Griechenland. Wird bei einem Haus ein rechter Winkel (Erfinder: Thales und Pitágoras) verbaut.. ZACK Litzenzgebühren nach Athen. Das mit dem Beischlaf lassen wir mal lieber beiseite.
Nach ersten Hochrechnungen und Extrapolationen dürfte auf diese Weise ein ordentlicher Batzen zusammenkommen.

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D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r .ç h (283)

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Kommentare (3)

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26. Juli 2012 um 15:14

thomas melone

spannende kommentare aber fast eher würde mich das weitere schicksal des an der autobahnraststätte ausgesetzten teddybären (siehe bild) wundernehmen. hat er ein neues plätzli gefunden?

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27. Juli 2012 um 07:14

Erzengel Gabriel

Immer diese Spielereien mit dem Bären...Stoibär...Bärlin..Bärn..Und dann noch öffentlich das Bild eines stragulierten Bärens zu zeigen...wenn das kein Hinweis sein soll :-)

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29. Juli 2012 um 10:56

DJ Brutalo

eine wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass das Konzept Bild und Text mehr und mehr nicht mehr zu vertreten ist. Die meisten Konsumenten kucken sich nur das Bild an und ignorieren meistens bereits schon die Bildunterschriften. Vom Text gar nicht erst zu reden. Aber egal...

@thomas melone
wie soll äch ein Schicksal eines beinamputierten Bären ohne Arme aussehen? Zusammen mit den Wildlachsen die Laichplätze besuchen?

@Erzengel Gabriel
der Bär ist hier bloss als Wappentier gedacht, falls Sie andere Wappentiere kennen, immer zu - her damit!


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