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08. Januar 2011 Buxtehude Oft behauptete ich, eine Stadt namens Buxtehude gäbe es wirklich - oft wurde ich deshalb als Lügner beschimpft und belehrt, Buxtehude sei bloss der Wohnort eines Freundes von Petrosilius Zwackelmann. Nun kann ich also den fotografischen Beweis erbringen, dass es Buxtehude nicht bloss in der Märchenwelt geben tut, denn es wird ja wohl kaum ein Zug (oder hier: ein Schienenbus mit Diesel-Elektrischer Traktion) nach Nirgendwo fahren... Ich wurde von der Hafenpolizei her zitiert, um im Altonaer Leichenschauhaus eine angeschwemmte Leiche zu identifizieren. Während der gesamten Anfahrt, beklomm mich die Angst es könnte sich um Crazy Horst handeln. In der Kühlkammer stellte sich jedoch heraus, dass ich die Frau nicht näher kannte. Die bedauernswerte Person soll laut anatomischem Gutachten, um die Weihnachtsfeiertage in den Tiden der Elbe entsorgt worden sein. Meine Frage warum die Polizei auf mich gekommen sei, wollte mir aus ermittlungstechnischen Gründen niemand verraten. Ich hege allerdings den Verdacht, dass es mit dem verpassten Anruf von einer verpixelten Telefonnummer auf meinem Handy vom 18. Dezember zusammenhängen muss. ***** In der Galerie der fäkalen Manifeste tut sich nicht viel. |
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