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19. September 2006

Bei Hagenbecks

Der Giraffenschüttler


Da habe ich es also noch geschafft und die letzten warmen Tage bei Hagenbecks, dem grössten privaten Tierpark Europas, zugebracht. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden an dieser Stelle keine Bilder von lebendigen Tieren veröffentlicht. Stellt Euch also vor:

  • schlafende Löwen, hinter Bäumen versteckt
  • Schildkröten auf Plastikkrokodilen
  • Schillerlocken verzehrende Humboldtpinguine
  • Stachelschwein (von hinten)
  • Skelett einer Kuh (vom Tiger abgenagt)
  • sich an den Arsch greifende Paviane
  • Süssigkeiten verzehrende Besucherströme
  • Stosszähneträgerprodukte, gross wie Torfballen aus dem Coop-Hein&Hobby-Center
  • Seepferdchen und Meerschweinchen
  • Seelöwen und Meerkatzen

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In der Kunstausstellung derweil The Three Häbeni waren .

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Stösschen

D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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Kommentare (3)

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19. September 2006 um 22:07

rodi

Ach von wegen keine Bilder wegen Persönlichkeitsschutz. DJBrutalo, so eine unzuverlässige Kamera hat ich auch mal. Da empfehle ich nur ab ins Altpapier damit und ein richtige 7 Megapixelkamera und zwar ein Megapixel für jede Farbe: Rot, Grün, Blau, Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Die kann man dann nicht nur auf dem Bildschirm angucken sondern auch drucken. Da ist praktisch, wenn man wie ich nichts von Fotografie versteht.

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20. September 2006 um 10:57

natascha k.

ich finde das gut, dass man auch mal was für die tiere macht die und sie auch schützt und ihre rechte achtet - die tiere haben ja sowieso immer die arschkarte gezogen - sogar im zoo - dort findet man am kiosk immer noch haufenweise gummibärli und goggifrösche und biberli

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26. September 2006 um 00:00

Na, Tascha Kinski?

Keine Tiere abbilden wollen, aber das arme Negerlein am Pranger hängend ablichten.
Zwölf Monaten zuvor bestieg der arme Kerl im Süden Senegals einen hölzernen Seelenverkäufer im Glauben es sei die Arche Noah.
Noch keine 13 Meter vom Afrikanischen Kontinent entfernt musste er feststellen, dass die hĂĽbsche Negerbraut und all die netten Tiere aus Pappmaché gebaut waren. Sie dienten nur dem Zweck ihm schmackhaft zu machen sein ganzes Taschengeld und die Sparsau obendrein abzuliefern, damit auch er an dieser listigen Bootsfahrt teilnehmen durfte.
Nun, ein Zurück gab es nicht mehr. 13 Meter schwimmen konnte er nur in der vertikalen und Kohle für grösse Sprünge hatte er auch keine mehr.
FĂĽnf Stunden später verschwand die KĂĽste im Dunst und der alte Zweitakter schob ihn und seine Pappmachétruppe immer weiter aufs offene Meer.
Als der Zweitakter mangels Sprit zu schieben aufhörte, übernahmen der Golfstrom, gefolgt vom Westwind und zum Schluss noch eine kräftige Springflut den Antrieb und liessen den Kahn schlussendlich 362 Tage später in Hamburgs Tierpark Hagenbeck stranden.
Der Tierpark nahm die ganze Bande auf und noch heute glauben die Menschen all die Tiere seien echt. Nur der Neger ist nicht mehr dort. Es wurde ihm zu langweilig jeden Morgen der Giraffengurgel entlang in die Höhe zu steigen und die Besucher mit einem fröhlichen "Willkommen im Tielpalk Hagenbeck" zu begrüssen.
Eines Morgens hängte er eine Kopie seiner selbst aus Pappmaché an die Giraffengurgel, startete das Endlostonband und fuhr erster Klasse im ICE nach Basel. Dort ĂĽbergab er den Behörden Abschriften der Schulzeugnisse 1. bis 4. Klasse, Schulzahnpflegekarte, ein beinahe volles Pannini WM82 Heftchen, einen Auszug aus dem Betreibungsregister und einen Sandwichpass, der ihn, hätte er noch weitere 3 Stempel gesammelt, zum Bezug eines kleinen Käsebrotes und 2 DL eisgekĂĽhltem Wasser in Joe's Bar, Kaolack, Senegal berechtigt hätte.
Der Schweizer Beamtete, hell begeistert ob all den Papieren, nahm sie ihm alle ab und gewährte sofort Asyl. So wird der Neger zum Neger.


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