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 19. April 2005 Grafitti im Gottestaat
 18. April 2005 Auf dem Donnerbalken
 17. April 2005 Hanf dampft die Gassen
 16. April 2005 Schwerathletik
 13. April 2005 Schont Eure Bildschirme!
 10. April 2005 grosse und kleine Tiere
 06. April 2005 tote Männern
 05. April 2005 Die Kiloportionen
 04. April 2005 mein Senf zum Papsttod 05
 03. April 2005 politische Schwierigkeite
 30. März 2005 Die PerserkatzenlĂĽge
 29. März 2005 Triebtäters
 28. März 2005 albtraumhaftes
 27. März 2005 LĂĽthi&Blanc
 26. März 2005 Japaner unterliegen uns
 19. März 2005 kurz zu Hause
 16. März 2005 Dem Mysthyrium Polos
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 07. März 2005 heikle Daten
 06. März 2005 Mein erster Paykan
 05. März 2005 Gefährliche Fracht
 27. Februar 2005 Innenansichten(Output)
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 21. Februar 2005 U-Bahn
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 14. Februar 2005 königliches GeflĂĽgel
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 12. Februar 2005 Fussballignorant
 09. Februar 2005 Der Sarg der Konkurenz
 08. Februar 2005 Schneemoschee
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 06. Februar 2005 Die Loswerdung der TTH
 05. Februar 2005 Skihazzys
 26. Januar 2005 Perspektiven
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10. April 2005

grosse und kleine Tiere

Angst

Gute Laune versprüht dieses Bild nicht gerade. Das Vögelchen welches mir am Freitag vor die Linsen flattert, ist ein Artillerist, welcher mit einer zweispurigen Flak die Teheraner Universität vor Flugzeugangriffen aus dem Westen bescharfschützt.
Im Innenhof der Universität findet ein Islamisches Fest statt, eine Massenveranstaltung. Die Strassen sind grossräumig für jeglichen motorisierten Verkehr abgeriegelt, die Stimme des Redners wird über eine Lautsprecheranlage nach draussen auf die Strassen verstärkt.
Zur gleichen Zeit befindet sich Seyed Mohammad Khatami in Rom um sich zu vergewissern, ob der Papst auch wirklich tot ist. Er kann sich später nicht mehr genau daran erinnern, welchen Leuten er die Hand geschüttelt, oder mit welchen er gesprochen hat. Er überlegt sich auch, ob er die ganze Romreise vor dem Parlament offiziell dementieren soll.
Genau an die Vorfälle in Rom kann sich jedoch Bundespräsident Schmid erinnern. An das Gruppenfoto nach dem Requiem, wo er inmitten von vielen offiziellen Trauergäste von denen er nur wenige kennt, plötzlich den Drang verspürt dem ehemaligen US-Präsidenten Clinton mit Zeig- und Mittelfinger zwei Teufelshörnchen aufzupflanzen.

Unberührt von all diesen bizarren Vorgängen, versuche ich meinen Tag so unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Das Museum, bei welchem ich nun schon den dritten Anlauf unternehme hineinzukommen, ist wegen dem Feiertag zu. Auch zu sind der Freitagsbasar und der grösste Teil aller Schuhgeschäfte. Ausser  mich vor den Augen der umherwimmelnden Polizisten in Deckung zu bringen um verbotene Sujets zu knipsen, erlebe ich nicht gerade viele Abenteuer.


D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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