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Bier und Wurst (2005)

 16. Dezember 2005 Gott in Hamburg
 09. Dezember 2005 Abenteuer Bierkauf
 03. Dezember 2005 Gefahren im Friesischen
 28. November 2005 Die toten Toten Hosen
 11. November 2005 Urlaubsreif mit Per├╝cke
 26. Oktober 2005 keine Macht dem Vogelgeri
 24. Oktober 2005 fear and loathing in H├Ąm
 04. Oktober 2005 Milleniumbabies
 30. September 2005 Merkel ist weg
 21. September 2005 ausgemergelt
 20. September 2005 Suppentag2005
 14. September 2005 Deutsche Superhelden
 29. August 2005 Letzte Werte
 19. August 2005 Karrierepl├Ąne
 06. August 2005 Schweinkram
 29. Juli 2005 VWolfsburg
 21. Juli 2005 FC St. Pauli
 13. Juli 2005 Domsch├Ąnke
 30. Juni 2005 Das Thunerbier
 21. Juni 2005 Die Bavaria
 09. Juni 2005 Marvin Deprobot
 07. Juni 2005 Frauenplatz-r├╝ckw├Ąrts
 01. Juni 2005 Maibaum Paradize
 31. Mai 2005 Der Langhaarnazi
 25. Mai 2005 Julias Vater
 19. Mai 2005 Bayerische Angusrinder
 13. Mai 2005 gschwind wie der Wind
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 04. Mai 2005 der Schwarze Block
 29. April 2005 drohende K├╝nstlerwerdung
 26. April 2005 Mueseggmauer
 25. April 2005 Schweizerische B├╝rokrati
 22. April 2005 43Kilo Luftfracht
Spass mit Schnulliblubber

21. September 2005

ausgemergelt

Merkel reimt sich auf Ferkel

Von wem das Wahlplakat der Frau Merkel derart gewaltvoll aus dem Morast der Sündigen Meile gehebelt - ja geradezu aus der Reeperbahn geworfen - wurde, ist ungewiss. Wahrscheinlich war's mal wieder der Blanke Hans oder der Bäumler Manfred. Erfahren werden wir es wohl nie. Lustig ist nur, dass die Tafel schon seit über einer Woche im Dreck liegt und sich offenbar in Hamburg niemand dazu berufen fühlt, die Ordnung wieder herzustellen. Man ahnt schon fast das Schicksal, nämlich, dass die Tafel zeitgleich von dieser Grünfläche verschwinden wird, wie der Name Angela Merkel von den Kanzlerkandidatenlisten in Berlin. Genauso einen schwarz-gelben Fleck hinterlässt, über welchen schon bald wieder grünes Gras wachsen wird.

Diese politische Richtungslosigkeit, wie sie in Deutschland momentan vorherrscht, hervorgerufen wohl durch eine schmerzliche Arbeitslosenrate, gab es doch schon mal? Kam da nicht die rettende Hand aus dem Ausland?
Diesen Gedanken hänge ich im Moment nach und überlege mir ernsthaft, ob ich mir ein Stück dieser Machtvakanz schnappen soll. Allzugrossgewachsen bin ich nicht, ich passe in eine Uniform und der Vegetarismus gepaart mit Dünschiss würde ich sicherlich auch verkraften. Da gibt es mittlerweile sicher ein geeignetes Medikament, um dem entgegen zu wirken.

Schröder trennt sich von Doris und heiratet Merkel, das alte Ferkel.

Ein Taktiker erster Güte übrigens, dieser Schröder. Dass die Wahl justement auf den Startschuss des Münchner Oktoberfestes fiel, liess die regierende CSU ziemlich alt ausschauen. Die Wahlbeteiligung im Freistaat erreichte nicht einmal die 30%-Latte. Allerdings auch schade, mit dem miserablen Resultat der Katholiken kommen sie auch nicht als Koalitionspartner der SPD in Frage, was freilich eine Riesengaudi gewesen wäre.

Eine Sprachliche Interessanz noch: Wenn ich Angela Merkel und Gerhard Schröder von meinem Rechtschreibeprogramm korrigieren lasse (was ja, wie ihr wisst, nicht über alle Zweifel erhaben ist), so entstehen interessante Kombinationen:

Angela Merkel wird zu Angola Mergel und
Gerhard Schröder wird zu Gerhard Schnöder

So verspricht also die Schnulliblubber-Redaktion, Wissenswertes über Angolamergel zu recherchieren. Unser Afrikakorrespondent Gerhard Schnöder ist bereits im Flieger.


D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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