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dringender Blödsinnalarm
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 20. April 2005 1000 & die letzte Nac
 19. April 2005 Grafitti im Gottestaat
 18. April 2005 Auf dem Donnerbalken
 17. April 2005 Hanf dampft die Gassen
 16. April 2005 Schwerathletik
 13. April 2005 Schont Eure Bildschirme!
 10. April 2005 grosse und kleine Tiere
 06. April 2005 tote Männern
 05. April 2005 Die Kiloportionen
 04. April 2005 mein Senf zum Papsttod 05
 03. April 2005 politische Schwierigkeite
 30. März 2005 Die PerserkatzenlĂĽge
 29. März 2005 Triebtäters
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 27. März 2005 LĂĽthi&Blanc
 26. März 2005 Japaner unterliegen uns
 19. März 2005 kurz zu Hause
 16. März 2005 Dem Mysthyrium Polos
 15. März 2005 Internet im Flugzeug
 12. März 2005 im Nixdorf
 09. März 2005 ...wie aus 1001 Nacht
 08. März 2005 Fehlschlag Bräu
 07. März 2005 heikle Daten
 06. März 2005 Mein erster Paykan
 05. März 2005 Gefährliche Fracht
 27. Februar 2005 Innenansichten(Output)
 26. Februar 2005 Innenansichten(Input)
 23. Februar 2005 La Guitar Pneumatique
 22. Februar 2005 Tod in Entenhausen
 21. Februar 2005 U-Bahn
 16. Februar 2005 HaarspĂĽhlungen
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 14. Februar 2005 königliches GeflĂĽgel
 13. Februar 2005 Time Scrambler
 12. Februar 2005 Fussballignorant
 09. Februar 2005 Der Sarg der Konkurenz
 08. Februar 2005 Schneemoschee
 07. Februar 2005 paykanliebender Mashdi
 06. Februar 2005 Die Loswerdung der TTH
 05. Februar 2005 Skihazzys
 26. Januar 2005 Perspektiven
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21. Februar 2005

U-Bahn

schüttel di rüttel

Diese seltene Aufnahme gelang mir am Donnerstag an der Metrostation Panzdah-e-Khordad. Kaum dass ich mein Stativ zur Bahnsteigkante verschoben und die Knipsparameter auf "unterirdisch" gestellt hatte, rutschte mir auch schon ein Zug in den Sucher und ich löste reflexartig den Mechanismus der Kamera aus, um das Objekt auf den Fotoprozessor zu übertragen. Alles hätte seinen geplanten Lauf genommen, wären nicht just in diesem Moment die Stösse eines Erdbebens durch die Iranische Hauptstadt gebraust.
Auf dem Foto ist kaum etwas zu erkennen, jedoch sieht man deutlich die beiden Schienendämonen, welche dem Zug voraussurfen. Schienendämonen gehören der Familie der Schnurgeister an und sind durch ihren Leichtsinn berühmt. In der Welt der Dämonen sind sie deshalb nicht gerne gesehen.
Trödelt ein Schienendämon vor dem Zug herum, so kommt es etwa vor, dass er an der glatten Oberfläche hängen bleibt und nicht selten die Ursache von verheerenden Zugsentgleisungen ist.
Der S1-Horror, welcher sich oft zwischen Kiesen und Wichtrach abspielt, ist auf eine Schienendämön-Gang zurückzuführen, die sich gelegentlich unter der Eishalle Wichtrach trifft.

Der Grund übrigens, warum die Metrozüge in Tehran bei Erdbeben nicht entgleisen können ist einfach: Die Schienen sind direkt auf eine nach vorne und hinten offenen Richterskala montiert.


D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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