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25. Mai 2005

Julias Vater

Deutsche Kunst

Deutsche Kunst in Deutschen Fussgängerzonen, arrangiert mit einem Brückenhaus, an dem keine Kante parallel zu einer anderen verläuft mit verblüffter Maid im Vordergrund.

Am Wochenende im Selbstversuch mich geopfert und zwei neue Anmachmethoden ausprobiert. Die erste der beiden stand schon zu Beginn unter einem schwachen Stern und ich scheiterte kläglich. Ich will nicht näher darauf eintreten, sollen andere (The Three Häbeni, par exemple) die Chance kriegen, selber wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Die zweite war sehr fruchtbar, wobei die daraus entstandene Verbindung ein bizarres Ende nahm. Es mag darauf zurückzuführen sein, dass die Probandin eher noch etwas jung war, ihr Alter aber sehr begünstigend auf den Erfolg wirkte. Die Anmache beschränkte sich lediglich auf das kleine, geschickt plazierte Frägelchen "Wohnst Du denn noch bei Deinen Eltern?".
Julia, so hiess die süsse, brünette, von mir auserwählte, bejahte naiv meine Frage und ich schenkte fatalerweise der Bejahung ihrerseits keine weitere Beachtung, zog mit ihr nach Hause und verbrachte eine unvergesslich schöne Nacht. Den Schlaf der Gerechten offenbar ihre Eltern schliefen, von unserem Treiben ungestört.
Das dicke Ende (böse Erwachen) folgte am darauffolgenden Morgen beim Frühstück. Julias Vater  sass bereits bei Tisch und lass den Sonntagsblick, ich erkannte ihn sofort wieder, ging ich doch 5 Jahre mit ihm in die Sekundarschule. Bevor ich jedoch unbemerkt abhauen konnte, bemerkte auch er mich und erkannte mich wieder. Unnötige Schimpftiraden gingen los an deren Ende er mich nach allen Regeln der Kunst aus seinem Häuschen geprügelt hat, die Sau. Seine Fäuste kannte ich bereits, die haben mir bereits mehr als einmal auf dem Pausenplatz die Rübe poliert.
Bevor ich also das nächste mal mit solchen Eroberungen nach Hause ziehe, werde ich umfangreiche Informationen über die Familienchronik einholen. Die Gefahr, den Erfolg der Anmache zu destabilisieren werde ich, wenn ich so meine immer noch dröhnende Denkkugel befühle, billigend in Kauf nehmen.

Montezumas Möbel:
Glatter Stuhl
Feuerstuhl
Fester Stuhl
Heiliger Stuhl

Die Empfehlung erster Güte: The Three Häbeni, gezeichnet im IC Darmstadt-Salzburg

D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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