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The Iran files Vol 2 (2005)

 20. April 2005 1000 & die letzte Nac
 19. April 2005 Grafitti im Gottestaat
 18. April 2005 Auf dem Donnerbalken
 17. April 2005 Hanf dampft die Gassen
 16. April 2005 Schwerathletik
 13. April 2005 Schont Eure Bildschirme!
 10. April 2005 grosse und kleine Tiere
 06. April 2005 tote Männern
 05. April 2005 Die Kiloportionen
 04. April 2005 mein Senf zum Papsttod 05
 03. April 2005 politische Schwierigkeite
 30. März 2005 Die PerserkatzenlĂĽge
 29. März 2005 Triebtäters
 28. März 2005 albtraumhaftes
 27. März 2005 LĂĽthi&Blanc
 26. März 2005 Japaner unterliegen uns
 19. März 2005 kurz zu Hause
 16. März 2005 Dem Mysthyrium Polos
 15. März 2005 Internet im Flugzeug
 12. März 2005 im Nixdorf
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 08. März 2005 Fehlschlag Bräu
 07. März 2005 heikle Daten
 06. März 2005 Mein erster Paykan
 05. März 2005 Gefährliche Fracht
 27. Februar 2005 Innenansichten(Output)
 26. Februar 2005 Innenansichten(Input)
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 22. Februar 2005 Tod in Entenhausen
 21. Februar 2005 U-Bahn
 16. Februar 2005 HaarspĂĽhlungen
 15. Februar 2005 Zappa Fans
 14. Februar 2005 königliches GeflĂĽgel
 13. Februar 2005 Time Scrambler
 12. Februar 2005 Fussballignorant
 09. Februar 2005 Der Sarg der Konkurenz
 08. Februar 2005 Schneemoschee
 07. Februar 2005 paykanliebender Mashdi
 06. Februar 2005 Die Loswerdung der TTH
 05. Februar 2005 Skihazzys
 26. Januar 2005 Perspektiven
Spass mit Schnulliblubber

20. April 2005

1000 & die letzte Nacht

es soll ja nichts er-Zwingli sein

Wie man sieht kümmert man sich in der Familie der Davidschen Eingottreligionen auch um die älteren Schwestern, wenigstens. Denn mit der Elternliebe ist es nicht gerade weit her. Möge der neue Brückenbauer in Rom in Ruhe Frieden.

Zum Schluss meiner Osterweiterung werde ich noch mit manigfaltiglich Goodies, morphologischer wie seelischer Natur überhäuft. Sehr herzlich werde ich im Kreise meiner lieben Arbeitskollegen offiziell verabschiedet und mit Komplimenten überhäuft. Das Bedauern über das Ende unseres Aufenthalts (und die Lobpreisungen gehen besonders auch an die anderen drei ASCOM Mitarbeiter), im Ericsson-Ableger von Iran wurde von den Chefs - sogar von solchen, von denen ich es nie erwartet hätte - deutlich ausgesprochen, so dass viel Rührung den Tag begleiten. Ich meinerseits lasse mich nicht lumpen, halte einen Vortrag, in dem ich mich bei allen bedanke, meine weiteren beruflichen Pläne erläutere und "Don't cry for me Argentina!" singe.

Die Geschenke, welche mir überreicht werden, passen natürlich hinten und vorne nicht mehr in mein Reisegepäck. Zig weitere Chräschliseckli müssen nun noch in diesen schweren Stunden aufgetrieben werden. Denn, dass ich von den fliegenden Holländern einen Cargojet oder einen aviatischen Anhänger kriege, halte ich für ein Gerücht.
Für Flatulenzen in Jumbo stosse ich jegliche Verantwortung von mir (bereits jetzt), die werden wahrscheinlich von den vielen Buttercreme Schnitten her rühren, die Hadi zur Feier des Tages darreicht.


D J B r u t a l o @ s c h n u l l i b l u b b e r . c h

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