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Spass mit Schnulliblubber

27. Mai 2011

Spass beim Bahnfahren (ScheissgrĂĽnsein)

Zahlenlegasteniker bei der Bahn

Was hat denn der- oder diejenige geraucht, der oder die im Potsdamer Hbf die Gleise nummeriert hat?

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Wenn man vom Zug aus, den auf dem Bahnsteig stehenden und wartenden Menschen in die Gesichter schaut, so sieht man nur eines: Die wollen hier einfach nur weg.

Wenn man vom Bahnsteig aus den - in den bereits angekommenen Zug - eingestiegenen Menschen in die Gesichter schauen könnte, würde man eine gewisse Erleichterung feststellen, welche von der Gewissheit her kommt, diesen Ort endlich verlassen zu können. Kann man aber nicht, da die Scheiben meistens verspiegelt oder abgetönt sind.

Wenn sich dann der Zug eine halbe Stunde später wegen einem Lokdefekt immer noch keinen Millimeter in Richtung WEG HIER! bewegt hat, würden die aussenstehenden Menschen in ein Heer dumm-aus-der-Wäsche guckender gepeinigter Bahnkunden schauen. Tun sie aber nicht, weil sie längst nicht mehr dort auf dem Bahnsteig herumstehen.

Tröstlich dabei ist einzig der Umstand, dass man sich bei den monströsen Distanzen welche sich zwischen der Mark Brandenburg und dem Thuner Westend auftun, im besagten Fall auf Verspätungen im ganzzahligen Stundenbereich einstellen kann. Das heisst, wenn ein Anschlusszug wegen einer Verspätung von zehn Minuten nicht erreicht wird, so kann man sich gewiss sein, genau eine Stunde später am Ziel einzutreffen respektive anzukommen.
 
***

Wie kucken Reisende in verspäteten Zügen sitzend? TTH machen es vor..

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(es winkt Euch aus der Trödelbahn)

D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r .ç h (248)

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Kommentare (6)

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27. Mai 2011 um 18:13

tinu

Oje! Wie der Start, so die Reise. Ich hoffe, es ist wenigstens bei der einen Stunde geblieben. Meine eigene Reiseart will ich aber nicht loben, bevor ich heil nach Hause gekommen bin.

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27. Mai 2011 um 23:28

schwäbisser

Naja, ist aber sicher nicht wegen diesem Isländischem Vulkan GRIMSVöTN dass sie nicht nach Thunwestend fliegen können ohne Lucky strike und Lapin Kulta. Bis boud.

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28. Mai 2011 um 11:56

bö

wenn schon Bier dann wirklich isländisches...
• ölgerđin Egill Skallagrímsson
• Egils Gull, Egils Pilsner, Egils Polar Beer
• Vífilfell
• Thule
• Víking Gylltur, Víking Stout
• Bruggsmiđjan
• Kaldi
• Mjöđur Brugghús
• Jökull
• Skriđjökull
• ölvisholt Brugghús
• Skjálfti
• Móri
• Lava Imperial Stout
ganz alle habe ich noch nicht versucht - aber ich kann mir dies ja als Ziel der diesjährigen Reise setzen...

Aus eigener Erfahrung finde ich eine Verspätung von einer Stunde in Deutschland nicht sehr viel... ich habs von Berlin nach Thun schon auf drei Stunden gebracht. Ok, das war vor einigen Jahren - vielleicht ist die Deutsche Bahn ja mittlerweile Verlässlicher geworden.
Da Lob ich mir die Isländische Bahn - die hatte noch nie Verspätung!

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28. Mai 2011 um 12:06

bö

Nachtrag zu dem Bier auf Island. Zwischen 1915 und 1989 war Bier verboten auf der Insel. Das Bierverbot wurde auf eine Weise zu Fall gebracht, mit der niemand gerechnet hätte: durch die Einführung des alkoholfreien Bieres. Nachdem dies ins Land kam, kauten die Leute es wie verrückt und schütteten sich ein oder zwei Schnäpse hinein. Die hässlichen Kater, die dieses Gepansche zur Folge hatte, brachte die Regierung dazu, das Bier zu legalisieren. Ende der Achtizerjahre war es soweit: Der 1. März 1989 ist eine Geschichtszahl, die alle Isländer ebenso auswendig können wie ihren Unabhängigkeitstag: der Tag der Legaliesierung des Bieres. Der B-Day!
Lustiges Volk diese Isländer...

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29. Mai 2011 um 21:17

Dj Brutalo

@tinu
wie man sah, hat Deine RĂĽckreise ja einigermassen gklappt

@schwäbisser
wie kommen sie denn darauf, dass ich geflogen sein soll, wenn doch von Lokdefekts die Rede ist? Vulkäne habe ich übrigens keine gesehen. Höchstens Abraumhalden, die wie Vulkäne geformt sind.

@bö
bei Ihnen hat sich ja einiges an Wissen zum isländischen Bier angesammelt/angestaut.

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30. Mai 2011 um 17:19

bö

sozusagen - sinnloses WIssen Teil 3


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