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07. September 2010

Tschüss Frankfurt

Schaufenster DeLux

Dass dies höchstwahrscheinlich die schönste aller Frankfurter Schaufensterdekorationen ist, rühmt kaum über den Umstand hinweg, dass das gelbe Zeug im Vordergrund stark an Ohrstöpsel erinnert.

Dass ich es ohne mit der Wimper zu zucken schaffe, die Nebensätze kaskadenweise in das Internet hinein zu hämmern, lässt den Verdacht zu, dass ich in der Schule, im Fach Satzbau einen Fensterplatz hatte. Man fragt sich, ob es damals überhaupt schon Kommaregeln gab. Und womit?
Mit Recht!

Hiermit versiegt die Berichterstattung aus Frankfurt am Main - fürs Erste. Die Stadt - oder wohl eher: Das Städtel - liegt mit seiner vulgären Skyline immer noch im Hessischen rum und schafft es kaum mehr als vor meinem Besuch, mir Sympathien abzuringen. Tut mir leid Frankfurt am Main.


*****

Ein wichtiger Meilenstein im Jungen Leben eines Ferrosexuellen - dilettantisch hingekritzelt .

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D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r . ç h

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Kommentare (12)

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08. September 2010 um 09:30

rouge

doch, doch, die müssen tolle Schaufenster haben da oben.

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08. September 2010 um 18:23

DJ Brutalo

schön dass es Ihnen gefällt. Was genau meinen Sie mit "oben"?

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08. September 2010 um 21:09

tinu

Gar keine Sympathie für Frankfurt? Wo waren denn all die Bembellokale? Oder waren die auch nichts? Fragen über Fragen?

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08. September 2010 um 23:15

DJ Brutalo

Faszination für die Türme jederzeit, aber bevölkert wird diese Metropole von Geschäftsmännern und Businessmäusen in Geschäftsmänneranzügen. Es gibt sogar einen Turm welcher mit einer Krawatte verziert ist.
Die Bembellokale sind am Römer oder in Old Sachsenhausen, zwei Touristenmagnete/No Go Areas. Der ausgeschenkte Ebelwei reicht zwar nicht an den geliebten Suure Most heran, ist ganz passabel.

Letzte Woche fand ich sogar eine Gasthausbrauerei, das war ein Glückstag.

Wenn man grosse, schnelle, schwarze Luxusgeländewagen mag und geschäftige Menschen die unentwegt in ihre Funkgeräte hineinreden, kann Frankfurt ganz reizvoll sein.
Wem es aber in Hamburg bereits den Ärmel inegnoh het, für den wird es schwierig..

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09. September 2010 um 12:32

N-Deli

Nein, Kommaregeln gab es zu unserer Zeit noch nicht - ebensowenig wie Kommasaufen.

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09. September 2010 um 17:06

DJ Brutalo

Danke das beruhigt mich ich dachte schon...

Ob es Kommasaufen bereits damals gab weiss ich nicht, ich kann mich nicht daran erinn

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15. September 2010 um 18:28

schwäbisser

Naja, Frankfurterli sollen zwar als Ohrenstöpsel sehr effektiv sein, von Insidern empfohlen werden jedoch die Wienerli, auch der Skyline wegen.

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16. September 2010 um 10:23

DJ Brutalo

jedoch niemals Krakauer - tun die doch schon beim Aussprechen in den Ohren weh

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21. September 2010 um 15:28

Erzengel Gabriel

Ist das eine Vodoopuppe im Hintergrund? ich bin tief entsetzt...Sie ist wahrscheinlich für den Börsencrash verantwortlich!!!

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22. September 2010 um 12:40

DJ Brutalo

Nein das ist der aus schwarzer Schokolade gefertigte Ladenbesitzer nach einer spontanen Verbrennung auf der Ladentheke

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23. September 2010 um 11:15

Erzengel Gabriel

Friede seiner Asche...da ist aber nicht sehr alt geworden!!! übrigens alles Gute zum Geburtstag...

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23. September 2010 um 11:33

DJ Brutalo

unverbrüchlichsten Dank allwissender Flattermann aus Phalen


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